Presseartikel

WhatsApp statt Brief: Neue Lust an Liebesbotschaften

Zeitungsbeitrag im Volksfreund vom 28.09.2016

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinland/dpa-WhatsApp-statt-Brief-Neue-Lust-an-Liebesbotschaften;art158726,4537950

Ganz große Gefühle „Bei Ihnen. Heute Abend. Umsonst“

Zeitungsbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 30.09.2016

http://www.sueddeutsche.de/panorama/ganz-grosse-gefuehle-bei-ihnen-heute-abend-umsonst-1.3186604#8

Was Sie nicht über WhatsApp wussten: Diese schöne Tradition lebt im Messenger weiter

Newsbeitrag online bei chip.de

http://www.chip.de/news/Was-Sie-nicht-ueber-WhatsApp-wussten-Diese-schoene-Tradition-lebt-im-Messenger-weiter_100663428.html

Forscherin analysiert 10.000 Zeugnisse der Liebe

Zeitungsbeitrag auf focus.de vom 27.04.2015

http://www.focus.de/wissen/mensch/archiv-fuer-liebesbriefe-forscherin-analysiert-10-000-zeugnisse-der-liebe_id_4641710.html

10.000 Liebesgrüße aus verschiedenen Epochen

Zeitungsbeitrag in der WELT

http://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article140186480/10-000-Liebesgruesse-aus-verschiedenen-Epochen.html

Männer sind „furchtbar emotional“, Frauen bleiben cool

Zeitungsbeitrag im Stern vom 27.04.2015

http://www.stern.de/familie/beziehung/liebesbriefe-archiv-in-koblenz-forscherin-sammelt-liebespost-2189985.html

Deutschlands einziges Liebesbriefarchiv

Zeitungsbeitrag in der tz vom 27.04.2015

http://www.tz.de/welt/koblenz-liebesbrief-archiv-zr-4948064.html

Herzensbotschaften kommen heute per E-Mail

Zeitungsbeitrag in der Rhein-Zeitung vom 28.02.2015

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-Herzensbotschaften-kommen-heute-per-E-Mail-_arid,1279519.html

Liebesbriefarchiv in der Koblenzer Unibibliothek

Zeitungsbeitrag in der TAZ. Am Wochenende vom 14./15.02.2015

Liebesbriefarchiv taz

Drei Rosen send’ ich dir: Schweizerin untersucht Liebesbriefe

Zeitungsbeitrag, Badische Zeitung vom 7.02.2015

„Von der literarischen Großtat bis zur schnellen SMS: Eva Lia Wyss sammelt und katalogisiert Liebesbriefe. Ein Besuch bei der Zürcher Wissenschaftlerin erzählt viel über die Geschichte von Gefühlen – und über Romantik.“

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fais.badische-zeitung.de%2Fpiece%2F01%2Ff6%2Fe2%2Fe7%2F32957159.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.badische-zeitung.de%2Fliebe-familie%2Fdrei-rosen-send-ich-dir-schweizerin-untersucht-liebesbriefe–32934136.html&h=1024&w=873&tbnid=2IAvsMm85t3ZUM%3A&zoom=1&docid=__S4QjY3NnlG-M&ei=BevVVJqIBImqywOu34D4Bg&tbm=isch&client=safari&iact=rc&uact=3&dur=481&page=1&start=0&ndsp=23&ved=0CDEQrQMwBQ

Liebesbriefarchiv in Koblenzer Unibibliothek ist einmalig in Deutschland

Ein Interview mit Prof. Dr. Eva Lia Wyss für UniBlog (Universität Koblenz-Landau) vom 15.12.2014

„Seit 2012 forscht und lehrt die Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Lia Wyss am Campus in Koblenz. Mit ihr kam auch das Liebesbriefarchiv mit an die Universität. Ihre Sammlung an Briefen, E-Mails, SMS, Zetteln und inzwischen auch einigen What’s App-Nachrichten ist einmalig in Deutschland. Es gibt Aufschluss über Liebeskonzepte, gesellschaftliche Diskurse, Geschlechterrollen und ein sich änderndes Schreibverhalten über die Jahrzehnte hinweg[…].

http://www.uni-koblenz-landau.de/blog/liebesbriefarchiv-in-koblenzer-unibibliothek-ist-einmalig-in-deutschland/

Liebesgrüße aus dem Netz: Amor verschießt seine Pfeile immer häufiger per E-Mail

Artikel in GMX NewsRoom vom 15.09.2014

„Mehr als 1.000 Liebesmails wurden Eva Lia Wyss bereits zur Verfügung gestellt. Tendenz? Stetig steigend! Die digitalen Botschaften stehen für das, was Fachleute als „mündliche Schriftlichkeit“ bezeichnen. Sie orientieren sich am gesprochenen Wort, wirken nicht so förmlich, wie beispielsweise Briefe aus dem 19. Jahrhundert[…].“

http://newsroom.gmx.net/2014/09/15/liebesgruesse-aus-dem-netz-amor-verschiesst-seine-pfeile-immer-haeufiger-per-e-mail/

I burn 4 u

Artikel in „Spiegel Wissen“ vom 8.05.2012

„Gibt es ihn überhaupt noch, den echten Liebesbrief, den innigst empfundenen Ausdruck der Sehnsucht? Aber sicher gibt es ihn: „WARUM BIST DU JETZT NICHT HIER VERDAMMT!!!!“
Das ist Dokument Nr. 3965 aus dem einzigartigen Liebesbriefarchiv, das die Zürcher Sprachwissenschaftlerin Eva Lia Wyss aufgebaut hat. Letzter Füllstand: 7292 Botschaften – darunter auch jene E-Mail eines Anonymus, die bar jeder Verkünstelung den Trennungsschmerz in so glaubhafte Worte fasst.[…]“

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-85505594.html

Drei Rosen send’ ich dir: Schweizerin untersucht Liebesbriefe

Artikel in „Badische Zeitung“ vom 04. 07.2010

„Von der literarischen Großtat bis zur schnellen SMS: Eva Lia Wyss sammelt und katalogisiert Liebesbriefe. Ein Besuch bei der Zürcher Wissenschaftlerin erzählt viel über die Geschichte von Gefühlen – und über Romantik.[…]“

Forschung mit Herz: Zeichen der Liebe

Eva Lia Wyss (Hg.): Leidenschaftlich eingeschrieben. Schweizer Liebesbriefe. Nagel & Kimche.

Rezension zum Buch  in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 17.05.2010

„Vieles sei allerdings sehr stereotyp. Dem Versuch, einen einmaligen Text zu schreiben stehe die unvermeidliche Wiederholung entgehen. „Der Liebesbrief wird zu einem großen Zitat, Wörter und Wendungen wiederholen sich, sattsam bekannte Liebesschwüre und Kosenamen tauchen auf. Ganze Textpassagen scheinen sich zu gleichen“, schreibt Wyss im Vorwort zu ihrer Veröffentlichung ausgewählter Briefe.[…]“

Liebesbriefe: Küsse aus Tinte

Artikel im „Handelsblatt“ vom 17.12.2008

„Liebesbriefe sind so alt wie die Menschheit. Seit Jahrtausenden fassen Menschen ihre Gefühle in Worte und bringen sie auf Papier. Die Sprache der Liebe folgt dabei eigenen Gesetzen. Schweizer Germanisten sammeln derzeit die schönsten Liebesbriefe – und machen sie zum Forschungsobjekt. […]“

Eva Lia Wyss (Hg.): Leidenschaftlich eingeschrieben. Schweizer Liebesbriefe. Nagel & Kimche.
Rezension zum Buch in „Auftakt: Kuturgut | Die Weltwoche“, Ausgabe 09/2006
„Ein sehr unterhaltsam zu lesendes Buch, das einen zuweilen etwas verlegen macht, weil einem die eine oder andere selbstverfasste Liebesepistel wieder einfällt. Man kann davon ausgehen, dass die meisten in diesem Band versammelten Korrespondenzen nicht umsonst geschrieben wurden. Sonst hätten sie die Leute wohl kaum Jahre und Jahrzehnte aufbewahrt.[…]“

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Eva Lia Wyss (Hg.): Leidenschaftlich eingeschrieben. Schweizer Liebesbriefe. Nagel & Kimche.

Rezension zum Buch  in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 26.07.2006

„Es umfasst über 6000 Briefe und wird von Wyss selbst geführt. Nun hat die Forscherin eine kleine Auswahl getroffen, sie mit Erläuterungen versehen und in einem Band von Nagel & Kimche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. «Leidenschaftlich eingeschrieben», so der Titel, ist Populärwissenschaft im positiven Sinn des Wortes.[…]“

Archiv für Liebesbriefe: Liebe ist mehr als ein Wort

Artikel in „Der Tagesspiegel“ vom 12.03.2001

„Die Züricher Germanistin Eva Lia Wyss hat jede Menge Liebespost bekommen, mehr als 5000 Briefe und Zettel in den vergangenen drei Jahren. […] Was Verliebte einander schreiben, kann Erkenntnisse über die Gesellschaft liefern, findet die Forscherin. Ein Aufruf in Schweizer Zeitungen hat ihr eine Fülle von Briefen, Notizen und Zettelchen aus einem ganzen Jahrhundert beschert. Sie sind an der Universität jetzt im „Züricher Liebesbrief-Archiv (ZLA)“ gesammelt. […]“

Schreibkultur: Amors Zettelchen

Interview im „Spiegel“ vom 06.11.2000

Die Züricher Germanistin Eva Lia Wyss, 38, über Liebesbriefe im Wandel der Zeit.

Liebesbriefe zum Valentinstag im Museum für Kommunikation

Artikel in „Klein Report“ vom 19.01.2006

Liebeserklärungen am Laufmeter: das Museum für Kommunikation in Bern präsentiert im Februar 5000 Liebesbriefe aus hundert Jahren. Vernissage ist natürlich am Valentinstag. An 14 Hörplätzen können die Besucher in die Welt der Emotionen abtauchen und romantischen Liebesschwüren, Schmachtfetzen und Herzschmerz aus allen Lebensaltern lauschen.

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